24. Juni 2010

Wir spielen barfuß

Die 14-jährige Kimberley lebt seit Februar 2009 in Pretoria, weil ihr Vater jetzt dort arbeitet. Sie besucht die 8. Klasse und ist Mitglied der Mädchenfußballmannschaft der Deutschen Schule Pretoria:

Ein Freund hat mir erzählt, dass es ein Projekt der Deutschen Schule Pretoria gibt, bei dem Fußball spielende Schülerinnen und Schüler aus Ruanda zur WM nach Südafrika kommen, das Land und die Menschen kennenlernen möchten. Ich war sofort begeistert und wollte gerne ein Kind aus dieser Gruppe bei uns zuhause aufnehmen. Ich finde es einfach spannend, Menschen aus einem Land kennenzulernen, denen es nicht so gut geht wie uns. Ich war gleich daran interessiert, wie die Kinder dort leben, welche Probleme, welche Wünsche und Hoffnungen sie haben.

Jetzt wohnt Joy bei uns und es ist doch noch ganz anders als ich es mir vorgestellt habe. Joy wusste nicht, wie unsere Dusche, unsere Toilette funktioniert. Sie wusste nicht, wie man unsere Autotür öffnet, wie man sich anschnallt. Und dann sprechen wir nicht eine Sprache gemeinsam. Aber irgendwie verständigen wir uns mit Händen und Füßen. Das geht schon. Ich helfe ihr einfach bei allem. Schmiere ihr die Butter auf das Brot, schnalle sie an. Für Joy ist eben alles noch ganz fremd. Sie wollte auch nicht gerne alleine in einem Zimmer schlafen. Also schläft sie jetzt eben mit mir in einem Zimmer. Eigentlich würde ich Joy gerne einmal besuchen. Wahrscheinlich wäre dort alles genauso ungewohnt und neu für mich, wie es für sie bei uns ist.

Aber Fußball verbindet uns. Fußball spielen wir alle gerne. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir ein Match gegeneinander spelen werden. Wir werden dazu auch ganz bewusst barfuß spielen. Denn das sind die Mädchen und Jungen aus Ruanda so gewohnt.

Ich spiele gerne Fußball, weil man bei diesem Sport auch viel denken muss. Außerdem kann ich mich da wunderbar auspowern und für den Teamgeist gibt es nichts Besseres.

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23. Juni 2010

Jeder mag doch Fußball, oder?!

Emmy ist 15 Jahre alt und besucht die Schule in Ruhuha, Ruanda. Mit fünf Jahren hat er angefangen, Fußball zu spielen. Mit anderen Kids aus seinem Dorf. Der Ball, eine Kugel aus Bananenschalen. Heute Abend wird er zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der Deutschen Schule Pretoria das Spiel Ghana : Deutschland live im Stadion erleben. Gestern erzählte er uns:

Ich bin Kapitän des Fußballteams meiner Schule. Ich trainiere Samstags und Sonntags. In den Ferien auch Freitags und Montags. Fußball ist mein Leben, diese Begeisterung, dieser Zusammenhalt. Jeder mag doch Fußball, oder?!
Ich konnte es gar nicht fassen, dass ich tatsächlich nach Südafrika fliegen sollte. Auf dem Weg nach Kigali dachte ich, vielleicht ist es ja doch kein Traum. Aber erst, als ich im Flugzeug saß, wusste ich, dass der Traum Realität ist.
Vor dem Flug hatte ich ein bisschen Angst. Aber als ich dann saß, war ich nur noch glücklich. Und dann gab es tatsächlich auch noch etwas zu essen. Man kann also im Flugzeug auch noch kochen. Im Dorf haben wir nur kaltes Wasser, das wir über unseren Kopf schütten. Wasser aus dem Wasserhahn, davon hab ich schon mal gehört. Aber dass daraus sogar warmes Wasser kommt, das konnte ich mir einfach nicht vorstellen. In Johannesburg sind wir so herzlich begrüßt worden. Das war klasse. Ich vermisse meine Familie und mein Zuhause überhaupt nicht. Es sind ja nur ein paar Tage. Und hier habe ich eine neue Familie gefunden.

Und dann der Ausflug in den Nationalpark Pilanesberg.

Das war so klasse. Wir wohnen in Ruanda zwar in der Nähe eines Nationalparks. Aber die ganzen afrikanischen Tiere habe ich noch nie gesehen. Wir sind mit dem Bus durch den Nationalpark gefahren und haben Elefanten, Nashörner, Nilpferde, Giraffen, Antilopen, Gnus gesehen. Das war wirklich aufregend.
Und morgen geht es in das große Soccer City Stadion nach Johannesburg. Ich kann es noch gar nicht fassen. Natürlich bin ich für Deutschland. Sie werden 2:0 gewinnen. Und weil mein großes Idol Michael Ballack verletzt ist, muss ich noch lauter für Deutschland schreien, damit sie Weltmeister werden.

Ich bin ein ganz guter Schüler, vor allem in Mathe. Aber mein Traum ist es, eines Tages Profifußballer zu werden. Dann verdiene ich viel Geld, kann meiner Familie und meinem Land helfen.

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23. Juni 2010

Wir werden uns gut verstehen

Markus, 14 Jahre alt, Schüler der Deutschen Schule Pretoria, ist in Südafrika geboren. Seine deutsche Familie lebt seit vielen Generationen im Land am Kap. Beim Kick-Off-Spiel der Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule Pretoria wird er gegen Schülerinnen und Schüler aus Ruanda antreten. Emmy, der Kapitän der Jungenfußballmannschaft aus Ruhuha, wird für ein paar Tage bei ihm wohnen. Markus berichtet:

Eigentlich weiß ich gar nichts von Ruanda. Nur so ungefähr, wo es in Afrika liegt. Und dass die Sprache gerade erst von Französisch auf Englisch umgestellt wird. Deshalb wird mir ein Freund, der gut französisch spricht, weiterhelfen. Ich habe mir schon Gedanken darüber gemacht, wie es sein wird, wenn Emmy bei mir wohnen wird. Er hat ein eigenes Bett, einen Nachttisch, eine Lampe. Dabei weiß ich noch gar nicht so richtig, ob er das alles überhaupt kennt. Aber das kann ich ihm ja alles zeigen: Ich glaube, dass wir uns ganz schnell gut verstehen werden. Auch wenn wir nicht die gleiche Sprache sprechen. Ich weiß, dass Emmy aus einem Land, aus einem Dorf kommt, in dem es den Menschen nicht so gut geht, wie uns. Aber auch in Südafrika gibt es reich und arm. Und auch in Südafrika sah es vor 20 Jahren noch ganz anders aus. Warum also soll es den Menschen in Ruanda nicht in einigen Jahren sehr viel besser gehen. Und vielleicht hilft diese Reise den Kindern ja auch, ihre Träume zu verwirklichen.

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22. Juni 2010

Kick-Off in Pretoria II

Das Bildungs- und Sportprojekt von Plan und NIVEA wird von unserem Nationaltrainer Jogi Löw unterstützt. In Ruanda werden u.a. zwei Sportplätze gebaut. Emmy, Mannschaftskapitän der Jungenfußballgruppe aus Ruhuha, hofft auf ein Treffen mit Jogi in Südafrika:

Ich freue mich so darauf, berühmte Fußballer mit eigenen Augen zu sehen. Viele Namen kennen wir doch nur durch das Radio. Niemals hätte ich mir erträumt, dass ich einmal mit dem Flugzeug fliegen würde, denn das hätten meine Eltern doch gar nicht bezahlen können, eine Reise in ein anderes Land zu machen. Außerdem würde ich gerne Joachim Löw persönlich kennenlernen und ihm für seine Hilfe danken. Es kommt mir alles vor wie ein Wunder. Manchmal kann ich es gar nicht fassen. Ich träume davon, auch einmal richtig gut im Fußball zu werden. Wir sind ja auch ausgesucht worden, weil wir gut spielen. Wer weiß, vielleicht kann ich als guter Fußballer einmal mein Land repräsentieren und dafür sorgen, dass es meiner Familie und meinem Land besser geht. Das wäre mein Traum. Ich wünsche der deutschen Mannschaft bei diesem Spiel ganz viel Glück und grüße sie herzlich.

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22. Juni 2010

Kick-Off in Pretoria I

Diesen Donnerstag treten junge Fußballerinnen und Fußballer aus Ruanda gegen Schülerinnen und Schüler der Deutschen Schule in Pretoria zum Freundschaftsspiel an. Das Spiel ist Kick-Off-Event für ein von Plan und NIVEA initiiertes Fußball- und Bildungsprojekt für Kinder und Jugendliche im Nordwesten Ruandas. Aufregung, Freude und ein bisschen Ehrfurcht bewegen die Kids aus Ruanda vor der Abreise. Nicht zuletzt, weil sie bei dem Deutschland – Ghana Spiel live dabei sind.

Joy, Mannschaftskapitänin der Mädchenfußballgruppe von Ruhuha: Es ist so aufregend, dass wir jetzt nach Südafrika zur Fußballweltmeisterschaft reisen. Wir sind ja noch niemals geflogen und haben noch nie solch eine große Reise unternommen. Im Radio haben wir vieles über Südafrika gehört. Nun sind wir ganz gespannt, ein afrikanisches Land zu besuchen, das so viel weiter entwickelt ist als Ruanda und zu sehen, wie die Menschen dort leben und aussehen. Vor allem, wie unsere Gastfamilien leben. Nach Südafrika zu reisen, bedeutet für uns, dass wir ganz viele neue Erfahrungen machen können, Städte wie Johannisburg und Pretoria kennenlernen. Wir können dann auch unseren Eltern und den anderen Kindern der Schule davon berichten. Ein bisschen Angst haben wir auch, vor allem davor, dass wir in dem riesigen Stadion in Johannisburg verloren gehen könnten. Wir haben beschlossen, immer darauf zu achten, dass wir alle zusammenbleiben.

Freddy Hansmann :: abgelegt unter Allgemein :: 2 Kommentare
20. Juni 2010

Italien? Nein, Paraguay!

Paraguays Image ist nicht besonders gut. Korruption, schlechte Wirtschaftslage, fehlende Perspektiven für Jugendliche. Die Probleme stapeln sich. Doch es gibt einen Bereich, in dem der südamerikanische Binnenstaat durchaus einen Aufschwung zu verbuchen hat. Die Rede ist vom Fußball, dem Exportschlager des Landes. Ganz Paraguay scheint dem Fußballwahn erlegen zu sein.

Schon die Kleinen träumen von der großen Karriere. Am liebsten in Europa. Mit dem nötigen Talent nach den Sternen greifen und für immer aussorgen, wie es Roque Santa Cruz gemacht hat, einer der Top-Stürmer der Albirrojas. So sieht er aus, der paraguayische Traum. In der Realität, ja, da sieht alles ein bisschen anders aus. Nüchtern betrachtet, schafft es kaum ein Aspirant nach Europa.

Hohe Arbeitslosenzahlen und Perspektivlosigkeit treiben die Jugend dennoch an, sogar so stark, dass sie für ihre Vision die Schule abbrechen. Eine beunruhigende Entwicklung, der Paraguay gegenüber steht. Ein Ansatz sind die so genannten “Escolas de Fútbol” – Fußballschulen, die garantieren sollen, dass die Kinder weiterhin neben ihrer Leidenschaft zur Schule gehen. Die Zukunft wird zeigen, ob das Konzept Erfolg hat.

Fakt ist, dass die paraguayische Nationalmannschaft an Stärke gewonnen hat. Beim Auftaktspiel gegen Italien ließen sie den Titelverteidiger ziemlich arm aussehen.  Dass sich selbst erfahrene Sportjournalisten täuschen können, hat Paraguay bewiesen. Die Mannschaft präsentierte sich selbstbewusst. Auf der einen Seite die Sturmfront mit Roque Santa Cruz und Lucas Barrios. Auf der anderen der erfahrene Torwart Justo Villar. Hätte er im entscheidenden Moment die Nerven behalten, hätte Paraguay womöglich gewonnen. Auch wenn Paraguay nach dem Spiel gegen Italien noch immer nicht zu den Favoriten der WM gezählt wird, so haben sie doch gezeigt, dass ihr Land mehr zu bieten hat als negative Schlagzeilen. Mal sehen, was Barrios und Co im nächsten Spiel gegen die Slowakei zu Stande bringen.

Katharina Stoekl :: abgelegt unter Allgemein :: 1 Kommentar
18. Juni 2010

WM der Straßenkinder

Im März fand zum zweiten Mal die Fußball-WM der Straßenkinder statt.  Acht Länder rangen um den Titel in Durban. Neben dem Turnier wurden Workshops für die Jugendlcihen angeboten. Einen davon leitete Plan. Im Blog Weltgeschichten berichteten wir bereits darüber. Jetzt gibt es aktuell einen Film zu diesem Event:

May Evers :: abgelegt unter Allgemein :: kommentieren
16. Juni 2010

Hoffnungsträger Fußball

Erst zum zweiten Mal hat sich die honduranische Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. Es liegen große Hoffnungen auf der “H”, wie das Team aus Lateinamerika genannt wird. Die Situation in Honduras ist nach dem Putsch 2009 politisch und sozial angespannt. Jugendbanden- und organisierte Kriminalität sind an der Tagesordnung, das Land hat eine der höchsten Mordraten. Von der Gewalt sind besonders die Kinder betroffen.

Plan fördert in Honduras zahlreiche Projekte im Bildungs- und Gesundheitsbereich, mit Mikrofinanzdienstleistungen, Einkommen schaffende Aktivitäten und Berufsausbildungen für Jugendliche. Außerdem beteiligt sich Plan Honduras an der weltweiten Kampagne “Lernen ohne Angst“.

Ein weiteres Projekt in Honduras ist “Schutz von Kindern vor Gewalt”. Es startete 2007 mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche vor körperlicher, psychischer und sexueller Gewalt in Familie, Schule und Gemeinde zu schützen. Groß angelegte Kampagnen und Schulungen informieren Polizei, Justiz und Mitarbeiter zentraler Regierungsstellen über Ansätze und Maßnahmen für den Schutz von Kindern vor Gewalt. Auch Lehrkräfte, Gemeindevorsteher und Projektmitarbeiter sind an dem Programm beteiligt. So wird dieses Wissen flächendeckend in alle Plan-Projekte in Honduras integriert. Zudem werden Kinder über ihre Rechte aufgeklärt und gestärkt.

Wenn die Fußballnationalmannschaft von Honduras bei der WM aufläuft, hoffen die Honduraner, dass der sportliche Außenseiter für eine große Überraschung sorgt. Fußball verbindet. Spieler und Fans wünschen sich, dass die Bevölkerung vereint für ihre Mannschaft jubelt.

Freddy Hansmann :: abgelegt unter Allgemein :: kommentieren
14. Juni 2010

Die unzähmbaren Löwen

Die Elite des Fußballs trifft sich zum Stelldichein in Südafrika und Kamerun ist dabei! Mit Afrikas bestem Fußballer Samuel Eto’o soll es klappen. Doch ob der Weltklasse-Stürmer (zweimal Triple mit Inter Mailand und dem FC Barcelona) sein Potenzial wird ausschöpfen können, ist fraglich. Es fehle die Unterstützung aus den eigenen Reihen. Ohne Struktur und von Verunsicherung beherrscht, versagten die “unzähmbaren Löwen“ beim letzten großen Test vor der WM – dem Afrika Cup in Angola. Schuld sei der Trainer Paul Le Guen, der die Mannschaft mit seiner Experimentierfreude aus ihrem Rhythmus gebracht haben soll. Kaum mehr ein Kameruner glaubt an ein erfolgreiches Abschneiden bei der WM.

Aber nicht nur die Fußball WM bereitet den Kamerunern Sorge. Es gibt einige Baustellen, die in dem westafrikanischen Küstenstaat nur langsam vorankommen. Zum Beispiel sind 32 Prozent der Kameruner Analphabeten. HIV/Aids, Kinder- und Müttersterblichkeit und Malaria sind ebenfalls Themen, an denen dringend weiter gearbeitet werden muss. Und eines der größten Sorgenkinder Kameruns: die Arbeitslosigkeit. 30 Prozent der Kameruner haben keinen Job, gut 47 Prozent leben in Slums.

Den Problemen entkommen, wie Eto’o als erfolgreicher Fußballer nach Europa auswandern – ein Wunsch, der für viele unerfüllt bleibt. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Vielleicht könnte  der quirligen Fußballmannschaft doch noch der große Coup gelingen. Grund zum Träumen gibt die Qualifizierungsrunde mit nur einer Niederlage, bei der Kamerun allerdings zumeist sehr schwache Gegner hatte. Vielleicht beflügelt die WM auf dem eigenen Kontinent die Mannschaft zu Höhenflügen. Alles ist möglich. Die Gruppengegner Dänemark und Japan sind durchaus bezwingbar. Die Nation hat den Glauben an das Team um Le Guen zwar fast verloren, hofft aber auf die Entschlossenheit und den Stolz der “unzähmbaren Löwen“ im entscheidenden Moment.

Es wäre ihnen mehr als zu gönnen.

Katharina Stoekl :: abgelegt unter Allgemein :: 2 Kommentare
11. Juni 2010

Unsere Jungs III

Wenn heute Nachmittag die WM angepfiffen wird, befindet sich die Welt wieder im Fußball-Ausnahmezustand. Wir wünschen unseren Partner-Ländern Ghana, Kamerun, Paraguay, Brasilien und Honduras viel Glück für das Turnier. Von unseren Jungs erhoffen wir uns Spielfreude, Fairness und Siegeswillen. Für drei aus der deutschen Nationalmannschaft fiebern wir besonders mit: Jérôme Boateng, Marcell Jansen und Bundestrainer Jogi Löw.

Das Engagement von Jérôme Boateng (“1 Goal“) und Marcell Jansen (“Praktisch gut – Perspektive mit Plan“) haben wir Ihnen bereits vorgestellt. Auch Jogi Löw gehört zum Plan-Team. Der Pate von zwei Kindern fördert zusammen  mit Kooperationspartner NIVEA Beiersdorf die Errichtung von Sportplätzen für Mädchen und Jungen zweier Grundschulen in Ruanda. Für die Schülerinnen und Schüler werden Trikots und Fußbälle bereitgestellt sowie Workshops mit begleitenden Bildungsmaßnahmen durchgeführt.

Jogi Löw zu seinem Engagement für Plan: „Eins ist sicher: Es lernt sich besser, wenn man auch glücklich ist. Für Kinder in aller Welt bedeutet das: spielen können und dürfen! Durch Fußball lernen Kinder Teamgeist und Selbstbewusstsein zu entwickeln, Respekt voreinander zu haben und Regeln zu akzeptieren. Gleichzeitig können sie sich austoben.“

Freddy Hansmann :: abgelegt unter Allgemein :: kommentieren
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